Muster Businessplan Onlineshop


 

1. Vorwort

Während der Einzelhandel und insbesondere die großen Kaufhausketten ums Überleben kämpfen verzeichnet der Handel via Internet (Onlinehandel) immer noch hohe Zuwachsraten.

Insbesondere Onlinehändlern mit breit gefächertem Sortiment bietet sich hier die Möglichkeit eine tragfähige Existenz aufzubauen.

Dies liegt vor allen Dingen daran, dass die größten Kostenfaktoren Personal und Pachtzahlungen für Verkaufsräume wie im Präsenzhandel notwendig entfallen.

Die geringen Gewinnmargen im Einzelhandel wirken sich momentan verheerend für den kostenintensiven Präsenzhandel aus.

Durch die negativen Schlagzeilen der großen Kaufhäuser in letzter Zeit sind viele Kunden verunsichert und stellen sich zu Recht die Frage: “Was ist bei einer Anschaffung im Garantiefall? Gibt es das Kaufhaus dann noch?

Hier kann ein Onlinehändler durch richtige Argumentation auch als Existenzgründer noch punkten. Zumal sich der Onlinehandel in weiten Teilen der Bevölkerung seit einigen Jahren etabliert hat.

Inzwischen ist es für den Kunden normal seine Ware auch online zu kaufen.

Studien des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels belegen diesen Trend ebenso eindrucksvoll wie auch diverse Artikel im Mediabrief online.

Den Angaben von Forrester Research aus dem Jahre 2004 sollte sich der Onlinehandel in Europa innerhalb der nächsten 5 Jahre sogar vervierfachen.

Für das Jahr 2009 sollen Konsumenten alleine in Europa 134,4 Mrd. Euro für Waren im Internet ausgeben.

2. Beschreibung des Existenzgründungsvorhabens

Es soll ein Online Kaufhaus mit breit gefächertem Warensortiment gegründet werden.

Das Sortiment soll zunächst folgende Warengruppen enthalten:

- Marken- und Designer Textilien aus Sonderpostenverkauf

- Computer
° Komplettsysteme
° Einzelkomponenten

- Schnäppchenartikel

- Verpackungsmaterialien für
° Gaststätten
° Imbißbetriebe

- Büroartikel (Verbrauchsmaterialien wie z. B. Papier)

Obwohl dieses Sortiment auf den ersten Blick eher unlogisch erscheint, so ist es doch sehr wohl durchdacht. Vorangegangenes Schaubild verdeutlicht die Wachstumsraten der einzelnen Artikel im Onlinehandel.

Insbesondere der Onlinehandel mit Computern und Zubehör weist exorbitante Steigerungszahlen auf.

Allerdings soll das Sortiment wie oben aufgezählt nicht starr sein, sondern eher flexibel und erweiterbar.

In den ersten Jahren nach der Existenzgründung sollen sich sowohl der Einkauf als auch der Verkauf auf den deutschen Binnenmarkt beschränken. Später kann je nach Auftragslage auch über einen weltweiten Einkauf und einen Verkauf innerhalb des europäischen Binnenmarktes nachgedacht werden.

Im Businessplan beschränken sich alle Angaben innerhalb der ersten drei Jahre auf Aktivitäten im deutschen Binnenmarkt.

Zunächst ist die Anmietung einer kleinen und preisgünstigen Lagerhalle geplant. Die Lage der Halle richtet sich nach dem vor Ort erhobenen Pachtzins für Lagerräume. Sie sollte preisgünstig und nicht zu weit vom Wohnort entfernt sein, da dort die tägliche Verpackung und der Versand der Ware stattfinden.

Ebenso wichtig ist die Anschaffung eines Computers mindestens im mittleren Preissegment zur Realisierung eines Online Shops, da die Qualität und das handling des Shops (einfache Bedienung durch den Verkäufer und einfache Handhabung für den Käufer) im Onlinehandel oft entscheidend sind.

Das Warensortiment sollte sich einfach verwalten und ändern bzw. erweitern lassen.

Die großen Online Portale wie z. B. ebay und Amazon aber auch andere kleinere Handelsplattformen wie hood.de 2-1deins.de bieten einem Verkäufer ihre eigenen komfortablen Shopsysteme zu sehr niedrigen Konditionen an.

Der Einkauf erfolgt aus Sonderposten, aber auch online über Großhändler, die nur an Wiederverkäufer liefern.

Die Verkäufe werden zwar über eine Vielzahl von Handelsplattformen und dem eigenen Shop System getätigt, die Umsatzzahlen beziehen sich aber auf die Schwerpunkte

- ebay 40%
- amazon 40 %
- Onlineshop 20%

Die kleineren Onlinehandelsplattformen sollen zwar nicht vernachlässigt werden, jedoch sind sie sehr klein und größtenteils noch zu neu am Markt als dass sie in der Umsatzplanung ins Gewicht fallen könnten.

Der Vollständigkeit halber sollen sie dennoch erwähnt werden:

- 2-1deins.de
- hood.de
- auxion.de
- compendo.de
- ameros.de
- bunte-suche.de
- billiger.de
- diverse Online Kleinanzeigenmärkte

Diese Plattformen werden lediglich genutzt um den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern, worauf im Unterpunkt Marketing noch näher eingegangen wird.

Als weiteres Standbein soll ein von mir selbst entwickeltes Shopsystem vermarktet werden.

Das Shopsystem richtet sich an kleinere Onlinehändler und soll günstiger sein als Konkurrenzprodukte.

Es soll urheberrechtlich geschützt werden und als immaterieller Vermögenswert aktiviert werden.

3. Mitbewerber

Meine Mitbewerber lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen:

Privatverkäufer

Sehr geringe Konkurrenz, da es sich hierbei um Gelegenheitsverkäufe gebrauchter Artikel handeln.

Gewerbliche B2B Verkäufer

Geringe Konkurrenz, da nur teilweise Überschneidungen der potenziellen Kunden.

Gewerbliche Verkäufer, die nur an Privatpersonen verkaufen

Hohe Konkurrenz, da diese in hohem Maße die gleichen Kunden ansprechen.

Gewerbliche Verkäufer, die sowohl B2B als auch an Privatpersonen verkaufe

Sehr hohe Konkurrenz, da in ganz erheblichem Maße die gleichen Kunden angesprochen werden.

Illegale Verkäufer ohne Gewerbeanmeldung

Diese „Mitbewerber“ sind schwer einzuschätzen, da sie unter Umgehung und Mißachtung jeglicher Rechtsvorschriften am Markt auftreten. Auch wenn im Bereich dieser Personen aufgrund moderner polizeilicher Ermittlungen eine hohe

Fluktuation besteht, so sind sie dennoch eine ernst zu nehmende Konkurrenz.

Obwohl die Zahl der Mitbewerber am Markt sehr hoch und teilweise recht unübersichtlich ist, so entscheidet im Onlinehandel in erster Linie die Marketingstrategie über den Erfolg.

Wichtig ist nicht unbedingt die Anzahl der Mitbewerber, sondern vielmehr vor den Mitbewerbern vom Kunden „gefunden“ zu werden.

Außerdem hat auch der potenzielle Käufer selbst Einfluß darauf wie stark die Konkurrenzsituation ist. Hierauf wird unter Punkt 5 Zielgruppenanalyse noch näher eingegangen.

4. Marketingstrategie

Die Marketingstrategie muss unterschiedlichen Punkte mit ganz speziellen Anforderungen gerecht werden.

- Vom potenziellen Kunden gefunden werden
- Ansprechende Online Präsentation
- Preisgestaltung
- Seriosität, Sicherheit für den Kunden
- Einfache und übersichtliche Bestellmöglichkeit
- Diverse Möglichkeiten der Bezahlung

Vom potenziellen Kunden gefunden werden

Dies ist im Internet die wichtigste und schwierigste Hürde, da es sehr stark vom Suchmaschinen Ranking abhängig ist wer gefunden wird und wer nicht.

Auf die Arbeitsweise der großen Suchmaschinen soll hier nicht näher eingegangen werden, jedoch spielt es unter anderem anderem auch eine Rolle wie viele andere Seiten auf meine Seite verlinken. Aus diesem Grunde werden die Artikel auch in kleineren Anzeigemärkten und bei kleineren Handelsplattformen angeboten. Hierdurch erhöht sich mit der Zeit das Ranking.

Daneben ist auch der Kontext auf der eigenen Webseite sehr wichtig.

Als weiteres Instrument sind „Werbeanoncen“ wie z. B. Adwords bei Google geplant und natürlich werden auch die diversen Möglichkeiten der Handelsplattformen genutzt um an erster Stelle gelistet zu sein.

Zusätzlich sollen andere Webmaster direkt angesprochen werden und auf meinen Shop bzw. auf Seiten mit meinen Artikeln verlinken. Dies kann in Form von Affiliate geschehen aber auch durch die Schaltung von bezahlten Werbebannern.

Ansprechende Online Präsentation

Ist ein potenzieller Käufer erst einmal auf mich aufmerksam geworden, dann kommt es darauf an ihn durch eine ansprechend gestaltete Seite anzuregen sich den Shop anzusehen bzw. bei ebay und amazon auch wirklich alles über den Angebotenen Artikel zu lesen.

Preisgestaltung

Sobald ich durch den potenziellen Kunden gefunden wurde und er sich entschließt mein Angebot näher zu betrachten wird er sich für den Preis interessieren.

Die Preisbildung ist immer eine gefährliche Gratwanderung. Bin ich zu billig, dann denkt der Kunde an Unseriosität, bin ich zu teuer „wandert„ er weiter. Aus diesem Grunde möchte ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern preislich in der Mitte liegen.

Seriosität, Sicherheit für den Kunden

Wie bereits erwähnt tummeln sich gerade im Internet sehr viele unseriöse Anbieter und auch Betrüger.

Eines meiner stärksten Argumente ist die Seriosität. Diese lässt sich durch Transparenz für den Kunden erreichen, z.B. Angabe aller Verkäuferdaten: USt Nr., zustäniges Finanzamt, ladubgsfähige Adresse, Postident, evtl. Bestellhotline etc.

Durch diesen Aufwand hat der Kunde ein sehr hohes Maß an Sicherheit, der etwas höhere Preis im Vergleich zur Billigkonkurrenz gerechtfertogt werden kann.

Einfache und übersichtliche Bestellmöglichkeiten

Da alle Shopsysteme in diesem Punkt ähnlich arbeiten und auch die Handelsplattformen diese Option standardisiert haben muss hierzu nicht viel gesagt werden.

Allerdings haben nur sehr wenige Anbieter auch eine Bestellhotline, hier will ich ansetzen.

Eine für den Anrufer kostenlose Bestellhotline ist über entsprechende Anbieter (Telekom) leicht zu relisieren.

Diverse Bezahlwege

Auch hier ist vieles im Internet standardisiert. Zu nennen wären die klassische Überweisung oder PayPal.

Allerdings bieten nur sehr wenige Onlinehändler die Möglichkeit der Nachnahme bzw. im Shop bei bereits registrierten Kunden das Lastschrifteinzugsverfahren an.

Auch hierdurch will ich mich positiv von meinen Mitbewerbern abheben.

Durch alle Marketingstrategien in ihrer Gesamtheit will ich mich ganz besonders von meinen Mitbewerbern abheben, worauf ich im Punkt 5 Zielgruppenanalyse noch näher eingehe.

5. Zielgruppenanalyse

Waren es noch vor wenigen Jahren eher Junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren die ihre Waren online bestellten, so ist die Kundschaft inzwischen um die Gruppe des mittleren Alters von 30 bis 55 Jahren angewachsen. Bereits in wenigen Jahren haben die Menschen aller Altersklassen keine Probleme und Berührungsängste mehr mit Onlineshopping.

Außerdem ist kostenbewusstes Einkaufen inzwischen Standard.

Beim Onlinehandel muss somit nicht unbedingt von einer Zielgruppenanalyse ausgegangen werden, sondern vielmehr vom Marketing und den dazugehörenden Instrumenten der Kundenbindung und Kundengewinnung.

Wie das Schaubild auf Seite 7 verdeutlicht gibt es im Internet 2 große Gruppen potenzieller Kunden:

a) Kunden die direkt auf die Seite eines Anbieters gehen um dort gezielt nach ihren Wünschen suchen.

Diese Kunden favorisieren für ihren Einkauf gerade diesen speziellen Anbieter.

b) Kunden die einen Artikel suchen und dafür bestimmte Suchbegriffe über Suchmaschinen nutzen.

Beide Kundengruppen suchen aber auch über Handelsplattformen wie z. B. ebay oder Amazon und bedienen sich innerhalb der Handelsplattform dann wiedrum Suchbegriffen.

Durch die Bündelung meiner gesamten Marketingstrategien will ich massiv im Bereich Kundenbindung tätig werden.

Wer z. B. als kleinerer Gewerbetreibender bei mir Papier bestellt und die gesamte Kaufabwicklung für den Kunden um ein vielfaches besser war als bei einem Mitbewerber, der wird immer wieder auf meine Angebote zurückkommen.

Außerdem plane ich über eine Kundendatei mit E-Mail Adresse acu einen Newsletterservice als Maßnahme zur Kundenbindung.
Gewerbliche Kunden die bei mir bestellen und nicht im Wiederverkauf tätig sind, sondern im Dienstleistungssektor biete ich nicht nur eine Kundennummer, sondern auch die Möglichkeit „Unternummern“ zu vergeben. So können deren Kunden auch bei mir einkaufen, der bisherige Kunde wird quasi zum Geschäftspartner indem er an der Provision verdient, ich habe neue Kunden und meinen Bekanntheitsgrad gesteigert.

Es entsteht eine Win Win Situation!

Für mein “zweites“ Standbein, die Vermarktung des eigenen Shopsystems ist geplant kleinere Onlinehändler, die z. B. bei ebay oder amazon tätig sind als Kunden zu gewinnen.

Erst vor kurzem wurden durch einen Hackerangriff auf den Server von Network Solutions über 750.000 Kreditkartendaten entwendet. Dies wurde durch das verwendete Shop System möglich.

Dieses Problem haben grundsätzlich alle kommerziellen Shopsysteme. Da mein Shopsystem von mir selbst entwickelt wurde und auch nur eine „geringe“ Verbreitung haben wird ist dieses Problem nahezu ausgeschlossen, da aufgrund der geringen Stückzahlen einfach uninteressant für solche Hacker.

Dies soll mein stärkstes Verkaufsargument für das Shop System werden.

6. Rechtliche Grundlagen

Gerade beim Onlinehandel sind sehr viele Rechtsgrundlagen zu beachten.

Eine Abmahnung kann nicht nur für Existenzgründer, sondern auch für einen gestandenen Unternehmer das finanzielle Aus bedeuten

An erster Stelle ist im Onlinehandel das Fernabsatzgesetz für sog. Haustürgeschäfte zu beachten.

Anschließend muss beim Anbieten der Waren sehr genau auf Urheberrechte etc. geachtet werden. Bestimmte Hersteller liefern nur an den autorisierten Fachhandel, was ebenfalls zu beachten ist.

Die peinlich genaue Beachtung bestehender Gesetze muss aber nicht unbedingt ein Hindernis sein, sondern sehe ich vielmehr als Chance um mich positiv von vielen Mitbewerbern abzuheben und somit zur Zufriedenheit meiner Kunden beizutragen.

7. Persönliche Qualifikation

Wie aus meinem Lebenslauf ersichtlich habe ich die Programmierung und Webdesign gelernt.

Nach abgeschlossener Ausbildung habe ich erfolgreich an der Entwicklung und Realisierung von Shopsystemen mitgearbeitet. Daneben war ich auch im Webdesign tätig.

Ein eigenes funktionsfähiges Shopsystem habe ich ebenfalls vollständig realisiert.

Ebenso wichtig sind aber auch die persönlichen Eigenschaften als angehender Unternehmer wie aus der SWOT Analyse deutlich wird.

Beispiel SWOT Analyse, Businessplan Onlineshop

Vorbemerkungen zur Rentabilitätsplanung

Die nachfolgende Rentabilitätsplanung enthält geringe Rundungsdifferenzen, da die Beträge auf glatte 0,10 € gerundet wurden.

Aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften werden immaterielle Vermögensgüter nicht abge-
schrieben, sie werden nur in der Handelsbilanz (nach IAS), nicht aber in der Steuerbilanz ausgewiesen.

Eine Berücksichtigung als abschreibbares Umlaufvermögen wurde ebenfalls nicht vorgenommen.

Die Positionen „Pacht“, „Strom, Gas, Wasser“, „Telefon“, „Betriebshaftpflichtversicherung“, „Kfz Betriebskosten“, „Darlehen“ und „Lebensversicherung“ wurde jedes Jahr in gleicher Höhe angesetzt.

Unter dem Punkt „sonstiges“ wurden ab dem zweiten Jahr Kosten für den Jahresabschluß durch einen Steuerberater berücksichtigt.

Weiterhin wurden unter dem Punkt „sonstiges“ Nachzahlungen für Einkommensteuer und Gewerbesteuer berücksichtigt, da es sich im laufenden Geschäftsjahr jeweils nur um Vorauszahlungen handelt.

Privatentnahmen wurden in angemessener Höhe berücksichtigt und jährlich gesteigert.

„Werbekosten“ wurden jährlich reduziert, da von einem steigenden Bekanntheitsgrad und einem gestiegenen Ranking in den Suchmaschinen ausgegangen wurde.

Mit steigenden Umsatzerlösen und folglich höherem Arbeitsaufwand wurde die Position „Personal mit SV Abgabe“ jährlich gesteigert. Es handelt sich ausschließlich um geringfügig beschäftigte Mitarbeiter im Bereich Verpackung und Versand.

Insgesamt wurde sehr vorsichtig und nach bestem Wissen und Gewissen realistisch nach den Vorgaben des Existenzgründers kalkuiert.

In den nachfolgenden Rentabilitäts- / Liquiditätsvorschauen sind alle tatsächlich anfallenden Kosten einschl. der USt-Zahllast und Tilgung des Darlehens enthalten, um die tatsächliche Höhe der monatlichen Belastungen exakt zu erfassen.

10. Rechtsform der Unternehmung

Zunächst ist es geplant als Einzelunternehmung zu beginnen. Um sowohl potenziellen Kapitalgebern, aber auch den Kunden eine größere Rechtssicherheit zu geben plane ich innerhalb kürzester Zeit die Eintragung ins Handelsregister als eingetragener Kaufmann.

Hierdurch soll die Seriösität des Unternehmens in besonderer Weise hervorgehoben werden.

Die spätere Umwandlung in eine juristische Person mache ich von der weiteren Entwicklung meines Unternehmens abhängig.

Dieser Schritt soll in enger Zusammenarbeit mit einem Unternehmensberater, meinem Steuerberater und dem Bankberater erfolgen.

11. Unternehmensplanung

Nutzen Sie für Ihre Berechnungen auch die Excel Tabelle. Die enthält nur Formeln und keine Makros. Sie kann mit Excel ab Version XP / 2000 und mit allen Open Office Versionen bearbeitet werden.

Tabelle Existenzgründung

Umsatzplanung, Businessplan Onlineshop

Umsatzplanung, Businessplan Onlineshop

Rentabilitätsplan, Businessplan Onlineshop

12. Fazit

Aufgrund meiner Qualifikation und meinen persönlichen Eigenschaften als angehender Unternehmer bin ich fest von dem Erfolg meines Vorhabens überzeugt.

Daneben sind aber auch die immer noch guten Startchancen im Onlinehandel zu erwähnen.

Gerade meine Ausrichtung in den Bereichen Marketing und Zielgruppenanalyse gepaart mit dem bereits erwähnten Fachwissen halte ich für überdurchschnittlich erfolgversprechend.

Hinzu kommt die Unterstützung im gesamten kaufmännischen Bereich, sowie eine solide Finanzplanung als Basis für den Erfolg.

Links zu diverser Onlineshop Software

1. Magento Onlineshop

2. Gambio Onlineshop

3. Ein sehr einfach gehaltener Onlineshop als Freeware

 

 

 

* Meine Tätigkeit im Bereich der Buchhaltung beschränkt sich ausschließlich auf Tätigkeiten nach § 6 Nr. 1 StBerG bzw. § 2 Nr. 3 Satz 1 RDG (Datenanalysen und sachkundige Stellungnahmen), z. Bsp. zu Beantragung von KfW Fördermitteln oder Krediten der Hausbank. Sowie Tätigkeiten nach § 6 Nr. 4 StBerG (das Buchen laufender Geschäftsvorfälle sowie das Erstellen laufender Lohnabrechnungen).